00:00:00Wir führen den ganzen Tag über nur oberflächliche Gespräche.
00:00:02Deshalb fühlen sich heute mehr Menschen denn je unerfüllt
00:00:05und vermissen die Tiefe in ihrem Leben.
00:00:06- Das größte Problem meines Lebens ist,
00:00:08dass ich kein Gespräch initiieren kann,
00:00:10nicht nur mit Fremden, sondern mit niemandem.
00:00:12Weil ich einfach das Gefühl habe, dass ich nichts
00:00:15beizutragen oder mitzuteilen hätte.
00:00:18Ich habe das Gefühl, das Gespräch nicht fortführen zu können.
00:00:21- Verstehe.
00:00:22- Also halte ich mich zurück und schweige einfach.
00:00:25Ich möchte in der Lage sein, Gespräche mit
00:00:28Fremden zu beginnen und mein Netzwerk zu erweitern.
00:00:31- Danke für die Frage.
00:00:33Hat hier noch jemand diese Angst, Fremde zu treffen?
00:00:36Okay, sie ist nicht allein.
00:00:39Es gibt viele hier, die sich das fragen, okay.
00:00:41Bitte wisse also, dass du nicht allein bist.
00:00:43Einer der Hauptgründe, warum wir Angst davor haben,
00:00:45mit anderen ein Gespräch zu führen, ist –
00:00:47Wovor hast du Angst?
00:00:48Sag es mir.
00:00:48Wovor hast du Angst?
00:00:49Wenn du es tun würdest,
00:00:50was befürchtest du, würde passieren?
00:00:51- Ich habe einfach Angst, dass ich nicht in der Lage sein werde,
00:00:53das Gespräch weiterzuführen.
00:00:55Ich habe keine spannenden Erlebnisse, die ich teilen könnte.
00:00:58- Ja.
00:00:59- Stimmt doch, oder?
00:01:00Und ich möchte natürlich nichts Schlechtes erzählen,
00:01:03was die Stimmung im Gespräch verdirbt.
00:01:06Ich habe also im Grunde zu viel Angst zu sprechen.
00:01:10- Da ist diese Besessenheit, alles richtig machen zu wollen.
00:01:12Ich will keinen Fehler machen.
00:01:13- Ganz genau.
00:01:14- Okay, ich will es also nicht falsch machen, richtig?
00:01:16- Exakt.
00:01:16- Darf ich ein Zitat mit dir teilen,
00:01:18das ich in mein Buch schreiben will, obwohl meine Verleger es hassen?
00:01:20Aber ich setze es trotzdem rein.
00:01:22Hier ist es:
00:01:23Der Preis, den man zahlen muss, um in etwas großartig zu werden,
00:01:25ist, dass man zuerst ein bisschen beschissen sein muss.
00:01:27Das ist die Tatsache, die man akzeptieren muss.
00:01:29Das Erste ist: Du wirst schlecht darin sein,
00:01:31wenn du zum ersten Mal damit anfängst.
00:01:32Das ist unvermeidlich.
00:01:33Nur so werden wir alle besser.
00:01:35Wenn du Angst hast, tust du es seltener.
00:01:37Und wenn du etwas seltener tust, wirst du nicht besser.
00:01:40Es gibt dann keine Chance für dich, besser zu werden.
00:01:42Das Erste ist also: Ich möchte,
00:01:43dass du eine Einstellung der Unvollkommenheit annimmst.
00:01:45Es ist okay.
00:01:46Du musst anfangs ein bisschen schlecht darin sein.
00:01:47Und ich möchte, dass du es jetzt tust.
00:01:48Jetzt hast du es jedem hier erzählt.
00:01:50Wenn ihr gleich Pause habt, möchte ich, dass du es ausprobierst.
00:01:52Aber ich gebe dir eine Methode dafür an die Hand.
00:01:54Okay?
00:01:55Wenn du also eine Gruppe von Leuten siehst,
00:01:56die gerade eine wirklich tolle Unterhaltung führen,
00:01:57und du ein Teil davon sein willst,
00:01:58dann geh einfach auf diese Gruppe zu.
00:02:00Das ist jetzt eine Herausforderung.
00:02:01Werden wir Preet alle dabei in die Pflicht nehmen?
00:02:04Ja, das werden wir.
00:02:05Nein.
00:02:05Nein, Preet.
00:02:07Komm zurück, Preet.
00:02:07Ans Mikrofon, ans Mikrofon.
00:02:10Denn wir werden dich jetzt dabei unterstützen, okay?
00:02:12Und hier ist das Spiel, das wir spielen werden.
00:02:13Da ist noch eine andere Angst, die er erwähnt hat.
00:02:14Wir müssen wieder genau zuhören, aktives Zuhören, richtig?
00:02:16Was, wenn ich nichts Interessantes zu sagen habe?
00:02:18Da ist zum einen die Angst vor mangelnder Perfektion.
00:02:20Und zweitens die Angst: "Aber ich bin nicht interessant."
00:02:22Hier ist also das Zweite, was ich dir mitgeben will.
00:02:24Es ist so simpel, aber die Leute tun es nicht,
00:02:25weil sie denken: "Igitt, das ist doch albern."
00:02:27Nein, ihr seid albern, wenn ihr das denkt.
00:02:30Es ist nicht albern.
00:02:32Es gibt ein wunderbares Konversationsspiel,
00:02:33das man mit Leuten spielen kann, die man trifft.
00:02:35Es heißt "High, Low, Buffalo".
00:02:36Ich liebe dieses Spiel.
00:02:37Habt ihr schon mal davon gehört?
00:02:39Unglaublich.
00:02:40Bei "High" erzählst du etwas, das gerade super bei dir läuft.
00:02:42Bei "Low" etwas, das gerade nicht so toll läuft.
00:02:44Und bei "Buffalo" erzählst du etwas Interessantes über dich.
00:02:47Der Grund, warum ich euch dieses Spiel spielen lasse,
00:02:48ist, dass daraus
00:02:50Gesprächsfäden entstehen.
00:02:53Wenn man normalerweise jemanden zum ersten Mal trifft,
00:02:54wie läuft das Gespräch dann ab?
00:02:55"Hey, wie geht's?"
00:02:56"Gut, oh, freut mich, dich kennenzulernen."
00:02:57"Okay, cool."
00:02:59"Richtig."
00:02:59"Und was machst du so?"
00:03:01"Oh, ich bin in der Buchhaltung."
00:03:03"Oh, spannend."
00:03:04"Und was machst du?"
00:03:06"Oh, ich arbeite im Rechtswesen."
00:03:09"Oh, ja."
00:03:10"Hm-mm."
00:03:13"Hast du House of the Dragon gesehen?"
00:03:15"Nein, hat mich nicht so gepackt."
00:03:17"Alle sagen, ich sollte es schauen."
00:03:18"Oh, okay, cool."
00:03:19"Schaust du Friends?"
00:03:20"Nein, nein."
00:03:21"Dann noch einen schönen Workshop."
00:03:23"Mach's gut."
00:03:23"Okay, cool."
00:03:24Es läuft doch immer so ab, oder?
00:03:25Es gibt keine Anknüpfungspunkte.
00:03:26Überhaupt keine Anknüpfungspunkte.
00:03:28Wenn ihr also "High, Low, Buffalo" spielt –
00:03:29so seltsam es auch sein mag, spielt es in den Pausen.
00:03:31Ihr müsst es spielen.
00:03:33Und ich möchte, dass ihr mir berichtet, wenn ihr es mehrmals macht.
00:03:36Spiel jetzt mal "High, Low, Buffalo" mit mir.
00:03:37Bist du bereit?
00:03:39"High": Etwas Gutes in deinem Leben.
00:03:40"Low": Etwas, das gerade nicht so gut läuft.
00:03:42Und dann etwas Interessantes über dich.
00:03:44Stell dich einer deiner größten Ängste.
00:03:47Bist du bereit?
00:03:48- Nein.
00:03:49- Okay, dann gebe ich dir einen Moment.
00:03:51Ich fange an.
00:03:52- Okay, ja.
00:03:53- Darf ich anfangen?
00:03:54- Ja, das würde helfen.
00:03:55- Okay, danke.
00:03:56Etwas, das bei mir gerade richtig gut läuft:
00:03:57Vor drei Tagen bekamen wir eine E-Mail von Warner Brothers,
00:04:02und am selben Tag hat sich Disney gemeldet.
00:04:04Ich freue mich riesig auf die Zusammenarbeit mit diesen Firmen.
00:04:07Was in meinem Leben gerade nicht so gut läuft:
00:04:08Mein Sohn wurde in der Schule ein wenig gemobbt.
00:04:12Das war wirklich hart für mich.
00:04:13Und wir verarbeiten das gerade als Familie.
00:04:16Und das Dritte, etwas Interessantes über mich:
00:04:18Ich bin jetzt stolzer Vater von sieben Hühnern.
00:04:23(Publikum lacht)
00:04:25Danke, danke, danke.
00:04:26(Publikum applaudiert)
00:04:28Es war ein lebenslanger Traum.
00:04:30Ein lebenslanger Traum, einen Hühnerstall zu haben.
00:04:31Das bin also ich.
00:04:32Jetzt versuch du es mal.
00:04:33Es ist okay.
00:04:36Zuerst musst du ein bisschen schlecht sein,
00:04:38dann wirst du besser.
00:04:39Es gibt keine richtige oder falsche Antwort.
00:04:40- Mein "High" ist, dass es in meinem Job sehr gut läuft.
00:04:43Obwohl ich kein gutes Netzwerk habe,
00:04:45bringe ich wirklich Leistung, und ich schaue mal, ob ich den Faden verloren habe.
00:04:50- Nein, nein, das ist okay.
00:04:51Mach weiter, mach weiter.
00:04:52- Weil...
00:04:52Wegen meiner bisherigen Erfahrung
00:05:01läuft es in meinem Job wirklich gut.
00:05:03Ich habe viel Erfahrung in der Finanzbranche.
00:05:05Das hilft mir, mein Bestes in dem zu geben, was ich tue.
00:05:09- Wunderschön.
00:05:10Ich liebe, was du da gemacht hast.
00:05:11Etwas, das er ganz toll gemacht hat:
00:05:13Als er nicht wusste, was er sagen sollte,
00:05:15hat er nicht herumgestammelt oder Panik bekommen, sondern einfach innegehalten.
00:05:18Er hat kurz nachgedacht und dann gesprochen.
00:05:21Du machst das großartig.
00:05:22Und das "Low", etwas, das nicht so gut läuft?
00:05:23- Mein "Low" habe ich eigentlich schon erwähnt.
00:05:25Beim Networking bin ich bei null.
00:05:28Ich bin eine Null darin, Gespräche zu beginnen.
00:05:31Und ich habe einfach das Gefühl, dass etwas Schlimmes passiert,
00:05:34wenn ich ein Gespräch anfange.
00:05:36- Danke, dass du das mit uns geteilt hast.
00:05:37Und wie wäre es mit etwas Interessantem?
00:05:39- Das Interessante ist: Trotz dieser Tiefpunkte
00:05:43mache ich einfach das weiter, was ich am besten kann.
00:05:45Das heißt, Menschen dabei zu helfen,
00:05:47ihr erstes Eigenheim zu finden
00:05:50und ihre Ziele zu erreichen.
00:05:55- Wunderschön, ja.
00:05:56Okay, das ist toll.
00:05:57Ihr seht also, was hier passiert ist.
00:05:59Ich habe ihm drei Anknüpfungspunkte gegeben, okay?
00:06:02Potenzielle Kunden, erster Punkt.
00:06:04Mobbing, der zweite Punkt.
00:06:06Dritter Punkt: Hühner.
00:06:08Er hat mir ebenfalls drei Punkte gegeben.
00:06:09Wie stolz er auf seine Karriere im Finanzwesen ist.
00:06:12Dann der zweite Punkt: die Schwierigkeit,
00:06:15meine Unfähigkeit zu kommunizieren
00:06:17und manchmal Gespräche zu beginnen.
00:06:18Der dritte Punkt ist, dass er so stolz darauf ist,
00:06:20Leuten zu ihrem ersten Eigenheim zu verhelfen.
00:06:22Das sind jetzt sechs Anknüpfungspunkte für ein Gespräch.
00:06:24Sechs Themen.
00:06:25Was passiert also, wenn man in so einer Situation ist
00:06:27mit diesen sechs Themen,
00:06:29welches von meinen möchtest du aufgreifen?
00:06:31Ich habe dir Hühner angeboten, ich habe dir Disney angeboten.
00:06:34- Ich würde nach dem Mobbing fragen,
00:06:35weil viele Kinder darunter leiden.
00:06:37Wie bewältigen Sie das, oder wie helfen Sie Ihrem Sohn,
00:06:41dieses Mobbing zu überwinden,
00:06:43damit er in Gruppen selbstbewusst auftreten kann?
00:06:46- Ja.
00:06:47- Und dass es seine Zukunft nicht beeinträchtigt.
00:06:51- Ganz genau. - Das Selbstvertrauen, ja.
00:06:54- Danke für deine Frage.
00:06:55Siehst du, was hier gerade passiert,
00:06:57ich zeige es dir in der Welt der Gesprächsführung.
00:06:58Er stellt mir jetzt eine Frage,
00:07:01die ihn wirklich interessiert,
00:07:03die mich aber auch brennend interessiert.
00:07:05Wir reden hier nicht über Game of Thrones, okay?
00:07:07Wir reden nicht über solche Belanglosigkeiten.
00:07:09Jetzt darf ich über etwas sprechen,
00:07:10das mir wichtig ist und das er unbedingt hören will.
00:07:12Ich erzähle es dir gerne: Mein Sohn ist Autist.
00:07:17Er hat also Autismus.
00:07:20Und mir wurde klar, dass ich als Vater eines tun muss,
00:07:22um ihn auf seinem Weg zu unterstützen:
00:07:23Ich muss die anderen Kinder, die Schule
00:07:27und die anderen Eltern über Autismus aufklären.
00:07:29Die Dinge, wegen derer er gehänselt wurde,
00:07:31verstehen sie einfach nicht, und das ist okay.
00:07:33Ich verstehe das. Wir fürchten oft das, was anders ist,
00:07:35und wir haben Angst vor dem Unbekannten.
00:07:36Meine Frau und ich haben ein Buch gekauft
00:07:38über eine Katze, die Autismus hat,
00:07:40und wir haben für jeden in der Schule eines besorgt,
00:07:42für die Kinder zum Mitnehmen nach Hause für ihre Familien.
00:07:44Und ich habe dieses Buch seiner Klasse vorgelesen.
00:07:48Ich habe es ihnen so erklärt:
00:07:50"Wisst ihr, jeder von euch hier hat eine Superkraft.
00:07:52Peter, du bist so ein toller Fußballer,
00:07:54das ist deine Superkraft.
00:07:55Laura, und deine Superkraft?
00:07:56Du bist eine Künstlerin.
00:07:57Ich sehe deine Bilder dort an der Wand.
00:07:58Es ist Wahnsinn, was du malst.
00:08:00Wisst ihr, was Xanders Superkraft ist?
00:08:01Er kennt jedes einzelne Tier auf der Welt.
00:08:04Er kann euch sagen, wie schwer sie werden.
00:08:06Er kann euch sagen, was sie fressen.
00:08:08Wir alle haben Superkräfte."
00:08:10Und allein dadurch
00:08:12habe ich die Wahrnehmung von Xander verändert,
00:08:14weg von dem bloßen Stempel "Autist".
00:08:16Jetzt heißt es: "Oh, was ist deine Superkraft?
00:08:17Was ist deine Superkraft?"
00:08:18Das ist Xanders Superkraft.
00:08:19Es geht also um Aufklärung.
00:08:21Denn ich glaube nicht, dass Menschen von Natur aus böse sind.
00:08:24Ich glaube, Menschen wollen nützlich sein.
00:08:25Das sind einfach nur Kinder.
00:08:27Sie sind acht Jahre alt.
00:08:28Das war also der erste Schritt, den ich getan habe.
00:08:30Darf ich dir auch eine Frage stellen?
00:08:31- Bitte. - Ja.
00:08:33Was hat es dich bisher gekostet,
00:08:35dass du nicht gut kommunizieren
00:08:36und keine Gespräche initiieren kannst?
00:08:38- Sehr viel. - Sehr viel.
00:08:40Kannst du das für mich beziffern?
00:08:41- Ein sehr kleiner Freundeskreis. - Verstehe.
00:08:45- Ich kann sie an einer Hand abzählen. - Okay.
00:08:47- Und natürlich habe ich viel an Selbstvertrauen verloren.
00:08:51Denn je weniger man spricht,
00:08:52desto unsicherer wird man wohl.
00:08:55- Ja. - Genau.
00:08:56Der Grund, warum ich heute hier bin,
00:08:59ist meine größte Angst:
00:09:00Was, wenn ich auf die Bühne geholt werde?
00:09:02Das wollte ich eigentlich nicht.
00:09:03(Publikum lacht)
00:09:05Das war nicht das, was ich mir erhofft hatte,
00:09:07aber ich denke, genau in diesem Moment
00:09:10bin ich wirklich froh, dass ich hier
00:09:11vor dem Genie stehe.
00:09:12- Ja. (Publikum applaudiert)
00:09:15- Zu lernen ist etwas Schönes.
00:09:17- Du hast das wunderbar mit mir gemeistert.
00:09:20Ich habe kein oberflächliches Gespräch mit dir geführt.
00:09:22Ich hatte eine bedeutungsvolle Unterhaltung mit dir.
00:09:25Dabei führen wir oft, ohne es zu merken,” den ganzen Tag nur Smalltalk.
00:09:26Deshalb fühlen sich heute mehr Menschen denn je unerfüllt
00:09:29und vermissen Tiefe in ihrem Leben.
00:09:31Aber es erfordert Mut, den Anfang zu machen.
00:09:33Es braucht Mut zu sagen:
00:09:35"Hey, hast du Lust, dieses komische Spiel zu spielen,
00:09:36von dem Vin erzählt hat?
00:09:38Ich will es eigentlich nicht machen,
00:09:39aber Vin meinte, wir müssen, also machen wir's?"
00:09:39Lass dich auf das Gespräch ein,
00:09:41und hier ist dein Eröffnungssatz, wenn du eine Gruppe siehst.
00:09:42Okay, das musst du tun.
00:09:44Du gehst hin und sagst: "Hi, ich bin Preet.
00:09:46Vielleicht erinnert ihr euch an mich von der Bühne vorhin."
00:09:48(Publikum lacht)
00:09:50"Stört es euch, wenn ich mich dazugeselle?"
00:09:52Und dann beobachte, was passiert.
00:09:54Schau, wie die Gespräche fließen werden,
00:09:56und werde zu der zukünftigen Version deiner selbst.
00:09:58Ja, darf ich dich umarmen?
00:10:00- Bitte.
00:10:02- Ja, einfach mal kurz drücken nach all dem.
00:10:03Sehr gut gemacht, wirklich gut.
00:10:04Ich bin so stolz auf dich.
00:10:04Gut gemacht.
00:10:05- Danke.
00:10:06- Danke dir, gut gemacht.
00:10:07Gut gemacht.