Plädoyer für den heimlichen Furz-Witz | Rick Glassman

CChris Williamson
Mental HealthParentingWeight Loss/NutritionClothing

Transcript

00:00:00Es gibt da zwei Dinge, zwei Tests.
00:00:03Man muss keinen davon bestehen,
00:00:04aber es sind wertvolle Informationen.
00:00:05Es geht nicht nur um Leute, die die Simpsons schauen,
00:00:06sondern um Leute, die sich bewusst dafür entscheiden.
00:00:08Sie mögen diese Art von Humor.
00:00:09Menschen, die Fürze lustig finden,
00:00:11und Menschen, die die Simpsons schauen,
00:00:13sind meiner Meinung nach wirklich nette, unschuldige Seelen.
00:00:16Wenn Leute Fürze nicht lustig finden,
00:00:21steckt da vielleicht ein Trauma dahinter.
00:00:23Ich weiß, dass es so ist.
00:00:24Ich habe Freundinnen, die Probleme damit haben,
00:00:28wie ihre Mutter sie wahrnimmt,
00:00:31und sie müssen immer schön sein.
00:00:33Sie müssen einer gewissen Vorstellung entsprechen,
00:00:34die die Mutter davon hat, was eine Frau ausmacht.
00:00:37Echt blöd gelaufen, Wortspiel nicht beabsichtigt.
00:00:40Aber wenn man es einfach nur eklig findet oder so,
00:00:43und ja, natürlich ist es eklig.
00:00:45Ich sage ja nicht: „Willst du,
00:00:47dass ich dir die ganze Zeit ins Gesicht furze?“
00:00:49Ich frage dich, ob du es lustig findest.
00:00:52Und wenn du es nicht lustig findest,
00:00:54dann weiß ich, dass wir nicht zusammenpassen.
00:00:58Ich weiß es einfach.
00:00:59Ich weiß es.
00:01:00- Du sagst also, dass die absolute Schnittmenge
00:01:01deines sozialen Venn-Diagramms
00:01:05aus den Simpsons und Furzwitzen besteht.
00:01:07- Weißt du was, um fair zu sein:
00:01:09Man muss Fürze nicht zwingend lustig finden.
00:01:11Ich war noch nie – und das war keine bewusste Wahl –
00:01:13ich war noch nie in einer Beziehung
00:01:14mit jemandem, der nicht über Fürze gelacht hat.
00:01:16Ich glaube nicht, dass das ein Zufall ist.
00:01:18Aber es geht weniger darum, dass man es nicht lustig findet,
00:01:20sondern darum, ob man es als eklig empfindet.
00:01:22Wenn wir zum Beispiel zusammen rumsitzen
00:01:23und ich zum Furzen extra ins Bad gehen muss,
00:01:26dann käme ich auf 40.000 Schritte am Tag.
00:01:28Weißt du... - Bist du ein leidenschaftlicher Furzer?
00:01:31- Wer ist das nicht?
00:01:33- Nun, es kommt wohl darauf an,
00:01:37was dein Maßstab für „leidenschaftlich“ ist.
00:01:38- Ganz genau.
00:01:39Und egal wie dein Maßstab ist, komm ruhig rüber.
00:01:41Zieh dich einfach um und setz dich auf eine Decke.
00:01:43- Okay, verstehe.
00:01:43- Wie viel du auch furzt, ob es zehnmal ist –
00:01:46- Wie stehst du eigentlich dazu?
00:01:48Weil das ja quasi das Innere der Kleidung nach außen kehrt.
00:01:51Es kehrt eigentlich dein Innerstes
00:01:52in das Innere deiner Kleidung.
00:01:54- Ja.
00:01:55- Wie fühlt sich das auf der Couch an?
00:01:57- Ja.
00:01:58Furzen... wenn du auf meine Couch furzt,
00:02:03wie fühlt sich das an?
00:02:08Wirst du wissen, es fühlt sich gut an zu furzen.
00:02:11- Das schon, aber wie vertragen sich Couch und Furz?
00:02:14- Passt schon, es ist halt ein Furz.
00:02:16- Warte mal, ich glaube wir müssen das –
00:02:19- Weil Furzen ja keine „Draußen-Sache“ ist.
00:02:20Das sind ja „Drinnen-Klamotten“.
00:02:21- Richtig, aber sie sind jetzt kontaminiert
00:02:24mit meinem Innersten.
00:02:26- Sind sie nicht, du hast die Hose ja noch an.
00:02:28Wenn du die Hose ausziehen und furzen würdest,
00:02:31würde ich sagen: „Könntest du bitte auf der Decke furzen?“
00:02:33- Okay, es gibt also eine –
00:02:34- Es ist wie Husten mit Maske.
00:02:36- Ah, okay.
00:02:37Oder wie Kommen mit Kondom. - Ich betrachte Unterwäsche
00:02:38und Hosen als Schutz, ja.
00:02:39- Hosen sind also quasi Furz-Kondome?
00:02:41- Das sage ich schon seit Wochen.
00:02:43- Hosen sind Furz-Kondome?
00:02:44- Ja, das ist eigentlich mein Merch.
00:02:45Stell dir das mal vor.
00:02:48- Hosen sind Furz-Kondome.
00:02:49- Komm schon, das ist doch völlig verrückt.
00:02:50- Wow!
00:02:51Dieser verdammte Oz Perlman, der Mentalist.
00:02:53- Moment, ich wusste, dass wir darauf kommen.
00:02:55Ich glaube, du musst das neu bewerten.
00:02:58Ich will deine Decken-Phobie nicht noch verstärken.
00:03:01- Nur zu, schieß los.
00:03:02- Britisch.
00:03:03- Gerade gefurzt.
00:03:05(lacht)
00:03:07Warum lachst du?
00:03:08- Ich glaube, du solltest dich da mal hinterfragen.
00:03:14Ich denke, da dringen viel mehr mikroskopische Kotpartikel –
00:03:18- Oh, ich weiß.
00:03:19- ...durch Hose und Jeans auf die Decke
00:03:24und in die Couch.
00:03:25- Ich stimme dir zu, darüber habe ich nachgedacht.
00:03:26- Es ist nicht null.
00:03:26- Nein, ist es nicht.
00:03:28Es ist unvermeidlich.
00:03:28- Ja.
00:03:29- Sie furzen halt.
00:03:30- Du hattest wegen des Schweißes in den Sportklamotten Bedenken.
00:03:34- Wie gesagt, es ist nicht wirklich logisch.
00:03:35Es geht nicht um den Schweiß. - Ich verstehe,
00:03:36aber ich möchte, dass du versuchst, konsequent zu sein.
00:03:40- Okay, darf ich?
00:03:41Weil du mich gerade spielerisch herausforderst, und darauf stehe ich.
00:03:44Bevor du in mein Badezimmer gehst,
00:03:46werde ich dir sagen: Bitte klapp vor dem Spülen
00:03:48den Toilettendeckel herunter.
00:03:49- Oh, damit nichts verstäubt wird?
00:03:52- Korrekt.
00:03:53- Was, wenn es nur Pipi ist?
00:03:54- Deckel zu.
00:03:56Bitte, das ist doch nicht zu viel verlangt.
00:03:58- Das könntest du mit einer japanischen Toilette lösen.
00:04:01- Ich versuche... ich habe keine japanische Toilette.
00:04:06- Okay, vielleicht wäre das ja was für die Zukunft.
00:04:11- Eigentlich wollte ich einen Witz machen, merke aber,
00:04:13dass ich gar nicht weiß, was eine japanische Toilette ist.
00:04:15- Sind das diese beheizten Dinger, die alles automatisieren?
00:04:17Die mit der eingebauten Popo-Dusche.
00:04:19- Oh ja, die sind fantastisch.
00:04:20Mit Bidet und so? - Ja.
00:04:21- Ja, so eine will ich.
00:04:23- Ja, und das würde dieses Problem lösen.
00:04:24- Nein, würde es nicht.
00:04:25Ich hab sie schon benutzt.
00:04:28Ein paar Mal. - Und die schließen nicht?
00:04:30- Doch, sie schließen schon.
00:04:31Manche schließen, aber du erledigst dein Geschäft,
00:04:34du spülst, und vielleicht schließt er sich gerade beim Spülen.
00:04:36Es geht nicht... - Du hast Angst, dass da,
00:04:38dass es wie bei Indiana Jones ist, der unter der Tür durchhuscht,
00:04:40während sie runtergeht.
00:04:41Er schnappt sich seinen Hut, aber stattdessen fliegen Kotpartikel raus.
00:04:44Okay.
00:04:45- Was auch wieder ein Punkt ist –
00:04:46(lacht)
00:04:49Ich will also die Kot- und Urinpartikel
00:04:52an bestimmten Orten unter Kontrolle halten.
00:04:54- Aber du kontrollierst es in dem Raum,
00:04:57der am sterilsten ist
00:04:59und die wenigsten Polstermöbel hat.
00:05:00- Meine Logik ist die:
00:05:02Wenn du furzen musst, dann furzt du eben.
00:05:04Du wirst es nur versuchen, vor mir zu verstecken.
00:05:06- Was, wenn es mutwillig ist?
00:05:08Was, wenn du merkst, dass sie es mit Absicht rauspressen?
00:05:10- Dann ist es wahrscheinlich noch lustiger.
00:05:12- Also kannst du das aufwiegen –
00:05:14- Ich weiß, dass du furzen wirst.
00:05:17Es geht nicht um „Furzen oder Nicht-Furzen“.
00:05:19Mach es einfach, lass sehen.
00:05:21Lass sehen. - Sehen?
00:05:23- In meinem Podcast, ja.
00:05:25- Man sieht es.
00:05:26- Wir machen viel mit Animationen.
00:05:28Mein Podcast ist einer, den man... man muss nicht,
00:05:31aber ich schaue ihn selbst.
00:05:33Da gibt es –
00:05:34- Ich mag diese Street-Fighter-Charakterauswahl.
00:05:35Das fand ich super, als ihr das gemacht habt.
00:05:36- Oh, danke.
00:05:37Ich meinte nicht dich persönlich.
00:05:38Ich meinte nur, ich möchte, dass man es mit der Optik genießt,
00:05:40weil wir viel einbauen, auch Animationen.
00:05:43Wenn Leute zum Beispiel so machen,
00:05:45füge ich einen kleinen Furz und ein bisschen Kacke hinzu,
00:05:47die dann für eine Sekunde da bleibt.
00:05:48Wie ein kleiner Junge.
00:05:50Ich finde das extrem spaßig und lustig.
00:05:52Ja, es ist nicht... man weiß schon, nicht ganz logisch.
00:05:55Ich habe einen Hund.
00:05:56Ich habe mir den Hund aus mehreren Gründen geholt.
00:05:58Zwei davon sind hier relevant: Erstens,
00:06:01ich dachte, es hilft gegen meine Zwangsstörung,
00:06:02weil ich total vernarrt in den Hund meiner Ex-Freundin war.
00:06:06Und wenn sie ihn mitbrachte, aus irgendeinem Grund,
00:06:10galten die Regeln für ihn nicht.
00:06:12Da war es für mich okay.
00:06:13- Draußen-Hund, Drinnen-Hund.
00:06:14- Wir haben ihm die Pfoten abgewischt, bevor er reinkam,
00:06:16aber man wischt ihm ja nicht den Hintern oder den Bauch ab.
00:06:18Er lag auf dem Boden.
00:06:19Er ist überall drauf.
00:06:21Es ist okay, denn die Alternative wäre,
00:06:23dass er nicht mit uns auf dem Bett liegt.
00:06:25- Oder man müsste ihn jedes Mal baden, wenn er reinkommt.
00:06:27- Was definitiv nicht passieren wird.
00:06:28- Stimmt. - Ja.
00:06:28Mir wurde klar: Wow, das ist...
00:06:32quasi eine Konfrontationstherapie.
00:06:33- Absolut.
00:06:35- Ein weiterer Grund für den Hund war,
00:06:36gerade weil ich so viel an meinem Podcast arbeite,
00:06:38viel schneide und oft dachte:
00:06:40Wenn ich keine Shows habe,
00:06:41verlasse ich manchmal drei Tage lang das Haus nicht.
00:06:43Ich kam einfach nicht raus.
00:06:44Ich dachte: Das ist ein Vorwand, um rauszugehen.
00:06:47- Genau.
00:06:48- Jetzt bin ich viel öfter draußen.
00:06:50Früher war es so: Wenn man rausgeht, trägt man „Draußen-Klamotten“,
00:06:53aber dann dachte ich: Ich gehe spazieren und setze mich einfach nirgends hin.
00:06:55Inzwischen erlaube ich mir, rauszugehen, vielleicht sogar im Regen,
00:06:58und wieder reinzukommen.
00:06:59Ich werde also besser, indem ich mich herausfordere,
00:07:03und der Hund hat mir dabei geholfen.
00:07:07Furzen ist... na ja, der Hund darf auf die Decke.
00:07:11Ein Furz ist okay, wenn man ein „Kondom“ trägt.
00:07:14- Alles klar.
00:07:15Fürtze sind also die Hunde der Drinnen-Draußen-Welt.
00:07:20- Außerdem: Wenn es lustig genug ist, verstehst du?
00:07:22Ich finde, es gibt einen Trick gegen Scham:
00:07:26Indem man einen Witz daraus macht, oder?
00:07:28Ich schäme mich für diese Sache,
00:07:30aber wenn ich etwas Lustiges darüber sagen kann – ich weiß nicht.
00:07:33Liegt es daran, dass ich mich dann wertvoll fühle und es als Werkzeug nutze?
00:07:35Liegt es daran, dass ich jetzt auf eine Art gesehen werde,
00:07:37die nicht der entspricht, die ich befürchtet hatte?
00:07:40Ist es einfach die Verbindung zu jemandem,
00:07:42der das nachempfinden kann?
00:07:43Was auch immer es ist: Wenn man einen Gag daraus machen kann,
00:07:46wird es einfacher, oder?
00:07:51Und so empfinde ich das.
00:07:52Ich meine, natürlich kommt dann das Argument:
00:07:53„Oh, du machst ständig Witze.“
00:07:55Ich sage nicht, dass man alles ins Lächerliche ziehen soll.
00:07:56Ich sage nur, bei einem unangenehmen Gespräch
00:08:00gehört ein gewisses Geschick dazu, die Dinge so zu sagen,
00:08:05dass man die Erwartungen richtig steckt.
00:08:07„Hey, da ist etwas, das mir durch den Kopf geht.
00:08:08Es ist nicht so wild, aber es beschäftigt mich.
00:08:11Wir müssen jetzt nicht darüber reden,
00:08:12aber hättest du fünf Minuten für mich,
00:08:14damit ich dir etwas sagen kann,
00:08:15das mir ein bisschen peinlich ist?“
00:08:17So kann die andere Person selbst entscheiden.
00:08:19Klar, das ist ein tolles Werkzeug.
00:08:21Ein anderes, das weniger anstrengend ist
00:08:23und der anderen Person weniger abverlangt,
00:08:25besonders wenn es sie gar nicht betrifft,
00:08:26ist: „Hey, ich hab ein Gerstenkorn am Auge und eine Sonnenbrille dabei,“
00:08:30„und ich würde sie gerne aufsetzen.“
00:08:31„Ist das... weißt du was?“
00:08:33„Können wir das mit der Sonnenbrille kurz machen?“
00:08:34„Klar doch.“
00:08:35Cool.
00:08:36Ganz entspannt.
00:08:36Und jetzt ist der Gag eben, dass wir Sonnenbrillen tragen,
00:08:39aber das hat es mir leichter gemacht, dir etwas zu gestehen,
00:08:42das mir vielleicht schwergefallen wäre.
00:08:44Das war jetzt nicht so schwer zu sagen, aber wie beim Furzen...
00:08:48Ein Kumpel von mir, schöne Grüße an Andy Kozel,
00:08:51sagte mal: „Arschlöcher haben das beste komödiantische Timing.“
00:08:54Und ich finde, das ist so wahr und lustig.
00:08:56Hast du jemals einen Furz gehört und gedacht:
00:08:58„Das war jetzt kein guter Zeitpunkt dafür“?
00:09:01Und wenn ja –
00:09:02Es ist der beste Zeitpunkt dafür.
00:09:04Nein, ich wollte sagen, dann passen wir nicht zusammen, aber ja.
00:09:07Verstehe.
00:09:08Wenn du diesen Furz nicht lustig findest,
00:09:10könntest du ein Hinterwäldler sein.
00:09:13Sagt man das bei euch auch?
00:09:14Nein.
00:09:15Okay.
00:09:16Nein, was haben wir in Großbritannien?
00:09:17Wir haben „Chavs“, oder?
00:09:19Du könntest ein „Chad“ sein.
00:09:20„Chav“.
00:09:21„Chav“ kenne ich nicht, ich kenne nur „Chad“.
00:09:22„Chav“.
00:09:23Das ist die einzige Entsprechung für so eine Art Proll.
00:09:26Stell dir einen Landfahrer ohne Wohnwagen vor.
00:09:29Man soll übrigens weder „Zigeuner“ noch „Hinterwäldler“ sagen.
00:09:32Du hast es gerade getan.
00:09:33Ich hab's getan.
00:09:34Ist „Hinterwäldler“ okay?
00:09:36Na ja, du wirst die Kommentare ja sehen.
00:09:38Ich bin halt jemand, der diese ganze
00:09:41Kultur- und Klassendebatte nicht so mitbekommen hat.
00:09:45Mir geht's gut.
00:09:46Mein britischer Akzent schützt mich,
00:09:48hoffentlich bis ich gecancelt werde.
00:09:50Anderes Thema: Wenn du dich müde fühlst,
00:09:52brauchst du vielleicht gar nicht mehr Schlaf.
00:09:53Du brauchst vielleicht auch kein Koffein.
00:09:54Vielleicht bist du einfach nur dehydriert.
00:09:55Und bei richtiger Hydratation geht es nicht nur darum, genug Wasser zu trinken.
00:09:58Es geht darum, genügend Elektrolyte zu haben,
00:10:00damit dein Körper diese Flüssigkeiten auch aufnehmen kann.
00:10:03Element enthält ein wissenschaftlich fundiertes Elektrolyt-Verhältnis.
00:10:05Natrium, Kalium und Magnesium – ohne Farbstoffe, ohne Zucker,
00:10:08ohne künstliche Inhaltsstoffe oder sonstigen Mist.
00:10:10Es spielt eine entscheidende Rolle bei der Linderung von Muskelkrämpfen
00:10:12und Müdigkeit.
00:10:13Es optimiert die Gehirngesundheit, reguliert den Appetit
00:10:16und hilft, Heißhunger zu bändigen.
00:10:17Und deshalb wird es von allen genutzt,
00:10:18von Dr. Andrew Huberman bis hin zu olympischen Athleten
00:10:20und FBI-Scharfschützenteams.
00:10:22Diese Limonade.
00:10:23Lemonade-Geschmack, ein schönes Glas Wasser,
00:10:31so beginne ich meinen Morgen.
00:10:33Jeden einzelnen Tag, schon seit Jahren.
00:10:36Sie haben ein Rückgaberecht ohne Wenn und Aber,
00:10:37du kannst es also zurückgeben,
00:10:39und sie verlangen nicht mal, dass du die Packung zurückschickst.
00:10:41Außerdem bekommst du ein kostenloses Probierset
00:10:42mit den beliebtesten Sorten zu deiner ersten Bestellung,
00:10:44wenn du auf den Link in der Beschreibung klickst
00:10:46oder [drinkelement.com/modernwisdom](https://www.google.com/search?q=https://drinkelement.com/modernwisdom) besuchst.
00:10:50Es ist kein Code nötig.
00:10:50Normalerweise ist mir die Packung wichtiger als das.
00:10:59[drinkelement.com/modernwisdom](https://www.google.com/search?q=https://drinkelement.com/modernwisdom).
00:11:02Vielen Dank fürs Einschalten.
00:11:04Wenn euch dieser Clip gefallen hat: Die ganze Folge
00:11:06in ihrer vollen Pracht
00:11:07wartet hier auf euch.
00:11:10Los, klickt drauf.

Key Takeaway

Rick Glassman erörtert auf humorvolle Weise, wie Humor über Körperfunktionen als Gradmesser für zwischenmenschliche Beziehungen dient und wie Witze dabei helfen können, persönliche Ängste und soziale Scham zu überwinden.

Highlights

Humor als Kompatibilitätstest für soziale Beziehungen

Der Zusammenhang zwischen Furz-Witzen und einer unschuldigen Persönlichkeit

Umgang mit Zwangsstörungen (OCD) durch Konfrontationstherapie mit Haustieren

Die psychologische Funktion von Witzen zur Überwindung von Schamgefühlen

Die Analogie von Kleidung als Schutzbarriere („Furz-Kondome“)

Effektive Kommunikation bei peinlichen Anliegen im sozialen Kontext

Bedeutung von Elektrolyten für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit

Timeline

Humor als Charaktertest und Beziehungskriterium

Rick Glassman erklärt seine Theorie, dass die Vorliebe für die Simpsons und Furz-Witze ein Indikator für eine nette und unschuldige Seele ist. Er argumentiert, dass Menschen, die solche Witze ablehnen, oft durch strenge Erziehungsmuster oder Traumata geprägt sind, die sie dazu zwingen, stets einem perfekten Schönheitsideal zu entsprechen. Für ihn ist die Reaktion auf diesen Humor ein entscheidender Test für die Kompatibilität in einer Partnerschaft. Er stellt fest, dass er bisher nur Beziehungen mit Personen geführt hat, die über solche Witze lachen konnten. Dies dient als Filter, um festzustellen, ob man emotional und sozial auf derselben Wellenlänge liegt.

Die Logik der Hygiene und „Furz-Kondome“

In diesem Abschnitt diskutieren die Sprecher über die physischen Aspekte des Furzens in Innenräumen und auf Polstermöbeln. Glassman vertritt die provokante These, dass Hosen und Unterwäsche wie Schutzbarrieren wirken, die er scherzhaft als „Furz-Kondome“ bezeichnet. Er vergleicht das Tragen von Kleidung beim Furzen mit dem Husten durch eine Maske, was eine Kontamination der Umgebung verhindere. Trotz der offensichtlichen Absurdität betont er, dass dies sein offizielles „Merch“-Konzept sein könnte. Die Diskussion beleuchtet das Spannungsfeld zwischen natürlicher Körperfunktion und dem Wunsch nach Sauberkeit im eigenen Heim.

Zwangsstörungen, Kotpartikel und Toilettenschutz

Die Unterhaltung vertieft sich in das Thema Hygiene, wobei die unvermeidliche Verbreitung mikroskopischer Partikel trotz Kleidung thematisiert wird. Glassman gibt zu, dass seine Sichtweise nicht immer logisch ist, da er gleichzeitig große Angst vor Partikeln beim Toilettengang hat. Er besteht darauf, dass Gäste den Toilettendeckel vor dem Spülen schließen, um eine Verstäubung von Urin und Kot zu vermeiden. Sein Gesprächspartner vergleicht die Flucht der Partikel aus der Toilette humorvoll mit einer Szene aus Indiana Jones. Diese Zwanghaftigkeit steht im direkten Kontrast zu seiner lockeren Einstellung gegenüber Witzen über das gleiche Thema.

Konfrontationstherapie durch einen Hund

Glassman berichtet über die Anschaffung seines Hundes als bewusste Maßnahme gegen seine Zwangsstörung (OCD). Er erklärt, dass er bei Tieren Ausnahmen von seinen strengen Sauberkeitsregeln machen kann, was für ihn eine Form der Konfrontationstherapie darstellt. Der Hund hilft ihm zudem, seine soziale Isolation zu durchbrechen, da er ihn zwingt, regelmäßig das Haus zu verlassen und die Trennung zwischen „Drinnen-“ und „Draußen-Kleidung“ aufzuweichen. Er erkennt an, dass die Liebe zum Tier seine starren logischen Systeme besiegt. Letztendlich nutzt er den Hund als Werkzeug für mehr persönliche Freiheit und psychische Gesundheit.

Humor als Werkzeug gegen Scham und soziale Ängste

Der Sprecher analysiert, warum Witze ein effektives Mittel sind, um Schamgefühle in Verbindung und Akzeptanz zu verwandeln. Er beschreibt Techniken der Kommunikation, mit denen man unangenehme oder peinliche Themen anspricht, indem man die Erwartungen des Gegenübers steuert. Ein Beispiel ist das Tragen einer Sonnenbrille wegen eines Gerstenkorns, was durch einen kurzen Gag entmystifiziert wird. Er zitiert den befreundeten Comedian Andy Kozel mit der Aussage, dass „Arschlöcher das beste komödiantische Timing haben“. Zum Ende dieses Abschnitts gibt es einen kurzen Exkurs über kulturelle Begriffe wie „Chav“ und die Gefahr des „Cancelns“.

Sponsoring: Hydratation und Elektrolyte mit Element

Im letzten Teil des Videos erfolgt eine Werbeeinblendung für das Elektrolytgetränk „Element“. Glassman erklärt, dass Müdigkeit oft auf Dehydrierung zurückzuführen ist und Wasser allein ohne das richtige Verhältnis von Natrium, Kalium und Magnesium nicht ausreicht. Er bewirbt das Produkt als zuckerfreie Lösung, die von Experten wie Andrew Huberman und sogar Spezialeinheiten genutzt wird. Der Sprecher teilt seine persönliche Routine und erwähnt die kundenfreundlichen Rückgabebedingungen des Unternehmens. Das Video endet mit einem Aufruf, die vollständige Podcast-Folge über den bereitgestellten Link anzusehen.

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