So bauen Sie eine Marke auf, die niemand mehr ignorieren kann

MMatt Gray
Advertising/MarketingSmall Business/StartupsStocksTax PlanningInternet Technology

Transcript

00:00:00- Wir sind hier in London und kombinieren
00:00:01moderne Skalierungstaktiken für Medienunternehmen
00:00:04mit einer veralteten, klassischen Industrie.
00:00:06Heute treffen wir uns mit einer Vermögensverwaltung,
00:00:08die 750 Millionen Dollar an Kapital verwaltet,
00:00:12und sie brauchen Hilfe dabei, eine Mediensparte
00:00:14in ihrer Organisation aufzubauen.
00:00:15- Wie schaffen wir das also,
00:00:16ohne dabei den Qualitätsanspruch zu verlieren?
00:00:18- Wir werden uns drei Systeme ansehen,
00:00:20die ihnen helfen werden, ihr Geschäft zu transformieren.
00:00:22Wir befassen uns mit ihrem LinkedIn-OS,
00:00:24ihrem Content-Waterfall und ihrem Organigramm.
00:00:26Legen wir los.
00:00:27Wollt ihr vielleicht damit anfangen,
00:00:28wo ihr aktuell steht, also in Bezug auf
00:00:30eure Social-Media-Plattformen, wie ihr sie nutzt
00:00:33und welche Lücken ihr momentan seht?
00:00:34- Eine riesige Herausforderung in dieser Branche ist die Markenbekanntheit
00:00:38mit der Ansicht, dass Design eine kulturelle Verbindung
00:00:41zu den Kunden schafft. Wenn sie spüren, dass die Marke
00:00:43mehr ist als nur Finanzdienstleistung,
00:00:45mehr als nur eine Gewinn- und Verlustrechnung,
00:00:46dann können wir sie durch alle
00:00:48Höhen und Tiefen begleiten und sie auch anziehen.
00:00:51Aber wir wissen auch, wie man herausragendes Design schafft,
00:00:54wie Jony Ive bei Apple oder Norman Foster in der Architektur.
00:00:58Wir wollen diese hohe Designqualität einbringen.
00:01:00Wir wollen kulturell offen und demokratisch sein
00:01:04und alles durch die Brille unserer Kunden sehen.
00:01:06Wir sind Unternehmer.
00:01:07Wir haben das mit viel Risiko aufgebaut.
00:01:08Wir hätten das nicht tun müssen.
00:01:09In einer sehr konservativen Branche dauert alles länger.
00:01:13Aktuell dreht sich alles um LinkedIn.
00:01:15Die große Preisfrage für mich ist:
00:01:17Wie steigen wir bei Instagram ein?
00:01:19Wie bei YouTube?
00:01:20Wie sieht das aus?
00:01:21Es fühlt sich nicht natürlich an, aber andererseits
00:01:23ist unsere Branche extrem schwerfällig,
00:01:26was den Schritt in diesen Bereich angeht.
00:01:28Wie machen wir das also,
00:01:29ohne unseren Qualitätsanspruch zu opfern?
00:01:33- Wenn eine Firma wie Hundle Content machen will,
00:01:35muss die Definition stimmen.
00:01:37Man muss sicherstellen, dass das
00:01:39Betriebssystem dahinter einfach ist
00:01:42und eine klare Struktur hat.
00:01:43Reden wir kurz darüber,
00:01:44wie LinkedIn und der Funnel dort funktionieren,
00:01:47damit ihr die Mechanik versteht.
00:01:49Zuerst einmal haben wir
00:01:50verschiedene Content-Beiträge,
00:01:52sagen wir einen pro Tag, oder?
00:01:54Ich empfehle, das auf sieben Tage die Woche auszuweiten.
00:01:57Das Prinzip ist: Du hast Content,
00:02:00und in diesem Content gibt es einen Handlungsaufruf,
00:02:03also einen CTA.
00:02:04Wir stellen uns das so vor:
00:02:07Ihr werdet wahrscheinlich etwa vier verschiedene
00:02:09Content-Kategorien veröffentlichen.
00:02:12Ihr habt Themen erwähnt wie die Unterstützung
00:02:15bei Investments, Steuern,
00:02:16Wachstumschancen und die nächste Generation.
00:02:19Also: Next Gen, Investments,
00:02:23Steuern und vielleicht Dinge rund um
00:02:26eure Werte, die ihr genannt habt,
00:02:28wie Design, Qualität und Umsetzung.
00:02:30Zum Thema CTA: Ihr postet
00:02:33jeden Tag Content, und am Ende sollte
00:02:36ein CTA stehen, der zur Kategorie passt.
00:02:40Ein Beispiel: Ich poste etwas über
00:02:43neue Steuerstrategien für 2026,
00:02:46die man in Großbritannien kennen sollte.
00:02:48Viele ziehen ja aktuell nach Dubai –
00:02:49lohnt sich der Umzug oder sollte man bleiben?
00:02:53Das beschäftigt euch sicher,
00:02:54wir schauen uns das genauer an.
00:02:55Der Post geht darauf ein, und der CTA könnte sein:
00:03:00„Suchen Sie nach der optimalen
00:03:02Steuerstrategie für Ihre Situation?
00:03:04Wir haben die 40 beliebtesten Regionen
00:03:08für britische Auswanderer analysiert
00:03:10und eine Pro-Contra-Liste erstellt.
00:03:12Klicken Sie hier und laden Sie sie kostenlos herunter.“
00:03:15Es gibt also vier Arten von CTAs,
00:03:17die die Leute zu vier
00:03:18verschiedenen Landingpages führen.
00:03:21Dort erhalten sie den Lead-Magneten.
00:03:23Wenn sie diesen Lead-Magneten bekommen,
00:03:25sagen wir diesen Guide zu den 40 Trends,
00:03:27ist mein Ziel beim Erstellen solcher Guides,
00:03:30dass die Leute sie teilen,
00:03:32zum Beispiel im firmeninternen Slack.
00:03:35Dann lesen es plötzlich alle.
00:03:37Ein Angestellter auf unterer Ebene,
00:03:40der es auf LinkedIn sah, teilt es in Slack,
00:03:42und der CFO denkt sich: „Was ist das denn?“
00:03:44Er öffnet es: „Wer sind diese Leute?
00:03:46Barclays verlangt von uns 10.000 für diese Infos.
00:03:50Wer hat das erstellt?“
00:03:51Und die Antwort ist: „Diese Leute hier,
00:03:53Hundle – das ist das Zeug,
00:03:55das sie einfach so verschenken.“
00:03:56Jetzt haben sie den Lead-Magneten,
00:03:58aber der wichtigste Teil ist,
00:04:00dass ihr sie jetzt in eurem Newsletter habt.
00:04:02Der Punkt, an dem die meisten in dieser Branche
00:04:04oder in ähnlich konservativen Sektoren scheitern, ist:
00:04:06Wenn man sich die Besten in diesem Bereich ansieht,
00:04:09war Content tatsächlich eine ihrer Hauptsäulen.
00:04:10Jeff Bezos' Aktionärsbriefe sind legendär.
00:04:13Die von Warren Buffett ebenfalls.
00:04:16Genau das sollte euer Newsletter sein.
00:04:18Und der CTA steht jetzt im Newsletter.
00:04:19Das ist ein entscheidender Unterschied.
00:04:23Wenn die CTAs in den sozialen Medien
00:04:25ständig nur sagen „Arbeite mit uns, arbeite mit uns“,
00:04:28klingt ihr wie Barclays.
00:04:30Das Problem ist, dass es nach Verkauf klingt
00:04:32und euch niemand lange zuhören will.
00:04:34Sie schalten euch stumm oder entfolgen euch.
00:04:37Aber im Newsletter
00:04:40habt ihr ihre E-Mail-Adresse.
00:04:42Dort könnt ihr den CTA setzen:
00:04:44„Wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen,
00:04:47helfen wir Ihnen gerne weiter.
00:04:49Wir bieten einen Concierge-Service an.
00:04:51Buchen Sie hier ein Gespräch.“
00:04:52„Unser Finanz-Concierge wird sich mit Ihnen unterhalten
00:04:54und wir freuen uns auf den Austausch.“
00:04:56Dort könnt ihr dann den eigentlichen Verkauf vorbereiten.
00:04:58Und das Ding ist: Wenn ihr zum Beispiel
00:05:03diese Lead-Magneten erstellt,
00:05:05die sagen wir mal jeweils 30 Seiten lang sind,
00:05:08habt ihr insgesamt 120 Seiten.
00:05:10Jede dieser Seiten könnte theoretisch eine E-Mail sein.
00:05:11Vielleicht macht ihr eine Woche lang einen Deep Dive
00:05:14zu einem Thema, das euch gerade beschäftigt.
00:05:17Und in der nächsten Woche gibt es eine Zusammenfassung
00:05:19dessen, was ihr gerade so lest.
00:05:21Ein interessanter Blick auf Finanzen oder Investments,
00:05:23den eure Leser in Betracht ziehen sollten.
00:05:26Ein Mix aus Deep Dives und Kuratierung.
00:05:28Die Schwierigkeit wird nicht sein, Kategorien zu finden,
00:05:33sondern die nötige Tiefe zu erreichen.
00:05:36Wenn ich an die Umsetzung denke,
00:05:37haben wir bisher nur über LinkedIn gesprochen, oder?
00:05:39Aber ihr wolltet auch über Instagram,
00:05:41YouTube und den Newsletter reden.
00:05:43Das ist eine Menge Arbeit.
00:05:44Die Landingpages und Lead-Magneten
00:05:46müssen alle erstellt werden.
00:05:48Ihr braucht jemanden, dem ihr beim Newsletter vertraut.
00:05:50Wahrscheinlich wollt ihr einen Texter einstellen.
00:05:53Das sind nuancierte, neue, nicht offensichtliche Infos.
00:05:54Es geht darum, jemanden einzuarbeiten und zu sagen:
00:05:57„Wir haben über diese 10 Dinge gesprochen
00:05:58und diese 10 Wege, wie wir sie angehen.“
00:06:00Man will einfach sicherstellen,
00:06:02dass diese Punkte perfekt sitzen. Genau.
00:06:04Im Newsletter ist der Moment gekommen,
00:06:09in dem die Person gesagt hat: „Ich will von euch hören.“
00:06:11Und der Unterschied, den viele nicht verstehen,
00:06:14ist: Wenn ihr Content auf LinkedIn postet,
00:06:16sehen ihn vielleicht 10 % eurer Follower.
00:06:18Aber im Newsletter erreicht ihr 100 %.
00:06:19Das ist also der beste Ort, um Leads zu generieren.
00:06:22Was ihr braucht, ist ein „Arbeiten Sie mit uns“-Formular.
00:06:26Das ist extrem wichtig.
00:06:30Darin habt ihr vielleicht ein Dropdown-Menü
00:06:33für verschiedene Bedürfnisse, die aktuelle Phase,
00:06:37den Standort – Basisinfos, die in einer Minute
00:06:38ausgefüllt sind und euch erlauben, die Leute zu qualifizieren.
00:06:39Dieses Formular dient als Weiche.
00:06:43Ihr seht, wenn jemand mit 100 Millionen reinkommt.
00:06:46Diese Person wird direkt an Andy weitergeleitet.
00:06:49Oder ihr seht jemanden, der perfekt
00:06:51für das 1%-Produkt ist, das ihr gerade launcht.
00:06:53Ihr werdet auch vieles sehen,
00:06:56das einfach nicht qualifiziert ist.
00:06:58Die werden dann zu einer kostenlosen Ressource geleitet.
00:07:00Nach dem Motto: „Hey, schauen Sie sich das mal an.
00:07:02Hier sind ein paar Videos von uns.
00:07:05Schön, dass Sie Teil unserer Community sind.“
00:07:06Und dann ein kleiner Hinweis zur Firma:
00:07:08„Wir sind zwar auf High-Level-Dinge spezialisiert,
00:07:10aber wenn Sie Freunde haben, für die das passt ...
00:07:12wir freuen uns über jeden Kontakt.“
00:07:13„Und wir hoffen, dass wir Ihnen durch unseren
00:07:16Content helfen können, Ihre Zukunft besser zu planen.“
00:07:18Ich würde versuchen, die qualifizierten Leute
00:07:22innerhalb einer Stunde anzurufen.
00:07:24Sie füllen es aus – boom!
00:07:26Und schon sind sie im Gespräch und denken:
00:07:27„Wow, das ist mal was anderes.“
00:07:30Wenn man ein Medienunternehmen aufbaut,
00:07:33sollte man auf der Plattform starten,
00:07:34die am einfachsten ist und am meisten Sinn ergibt –
00:07:35dort, wo sich der ideale Kunde
00:07:37bereits aufhält und aktiv ist.
00:07:39Hundle ist bereits auf LinkedIn.
00:07:42Ihre Kunden sind auf LinkedIn.
00:07:43Es macht also Sinn, diese eine Plattform richtig tiefgehend
00:07:44zu bespielen, statt sich zu schnell zu verzetteln
00:07:47und zu versuchen, überall gleichzeitig zu sein.
00:07:49Kommen wir nun zur konkreten
00:07:50LinkedIn-Content-Strategie.
00:07:53Zuerst haben wir die Themen,
00:07:55und daraus ergeben sich
00:07:57die Formate – was du vorhin gefragt hast,
00:07:59bezüglich Länge und so weiter.
00:08:03Wir haben die Themen für die
00:08:05Lead-Magneten und für eure Newsletter.
00:08:08Auf LinkedIn funktioniert
00:08:09Long-Form-Content am besten.
00:08:12LinkedIn misst im Grunde
00:08:14die Verweildauer auf einem Post.
00:08:16Genau wie YouTube auf die Watchtime schaut,
00:08:17schaut LinkedIn: „Okay,
00:08:19da ist dieser Teaser-Satz als Hook.
00:08:22Klickt jemand auf 'Mehr lesen'?“
00:08:25Dann öffnet sich der lange Beitrag.
00:08:27Die Leute scrollen durch diesen Text.
00:08:29Vielleicht sehen sie auch eine aussagekräftige Grafik.
00:08:32Sie schauen sich das Bild an.
00:08:34Vielleicht ist es eine Infografik
00:08:36über 20 Länder und deren
00:08:38Attraktivität für Briten, nur als Beispiel.
00:08:40Also beschäftigen sie sich damit.
00:08:41Sie schauen sich das genau an.
00:08:43Und dann denken sie: „Wow, Wahnsinn.“
00:08:45„Wenn ich auf diesen Link klicke,
00:08:47bekomme ich noch tiefergehende Infos gratis.“
00:08:48LinkedIn registriert dieses starke Signal.
00:08:50Dass Leute den Post öffnen
00:08:53und mehrere Minuten damit verbringen.
00:08:56Sie teilen den Beitrag, weil er so wertvoll war.
00:08:57Dann kopieren sie den Link
00:08:58und teilen ihn in ihrem Firmen-Slack.
00:08:59All diese Signale sorgen für den Erfolg eines Posts.
00:09:01Was die Themen selbst angeht,
00:09:03ist ein klarer Standpunkt am wichtigsten.
00:09:06Ich illustriere das mal am Beispiel
00:09:08eines dreiteiligen Positionierungs-Statements.
00:09:10Bei Founder OS wäre meine Kernbotschaft:
00:09:12„Die Zukunft des Online-Business ist gründergeführt.“
00:09:15„Um ein gründergeführtes Business aufzubauen,
00:09:17muss es systemisiert, profitabel und ästhetisch sein.“
00:09:18„Und der beste Weg dorthin ist
00:09:21ein Content-GPS, wie wir es bei Founder OS anbieten.“
00:09:23Das ist sozusagen meine Philosophie.
00:09:26Ich überlege mir oft:
00:09:28Die besten Themen sind meist die,
00:09:30die eure besten oder loyalsten
00:09:32Kunden – eure Traumkunden – beschäftigen.
00:09:35Was sind ihre Kernfragen?
00:09:37Warum haben sie angefangen, mit euch zu arbeiten?
00:09:40Indem ihr zu diesen Themen Vordenker werdet,
00:09:42zieht ihr mehr Menschen wie sie und ihre Freunde an.
00:09:45Das ist der magische Punkt.
00:09:47Das ist es, was andere nicht tun.
00:09:48Ihr habt diesen festen Stamm von 500 Klienten.
00:09:51Niemand kennt diese Zielgruppe besser als ihr.
00:09:54Das ist eure Markenpositionierung.
00:09:57Keiner betreut sie intensiver
00:10:00und kümmert sich mehr als ihr.
00:10:02Die Fragen, die sie euch stellen –
00:10:04das ist eure Content-Strategie.
00:10:07Ihr habt jetzt die Gelegenheit,
00:10:10all diese Themen der letzten Monate
00:10:11einmal per Brainstorming zu sammeln.
00:10:13„Lohnen sich die 3 % Gebühren?“
00:10:16„Passiver vs. smarter Investor.“
00:10:18All diese spezifischen Fragen.
00:10:19Das wird dann der eigentliche Content,
00:10:21den ihr veröffentlicht.
00:10:23Die gute Nachricht ist:
00:10:26Das ist auch exzellentes Material für das Onboarding
00:10:28eures neuen Teams.
00:10:29Wenn sie das lesen, verstehen sie sofort:
00:10:32„Das ist unsere Haltung.“
00:10:34„Wenn ein Kunde das fragt, antworten wir so.“
00:10:36„Wenn er wissen will, ob sich 3 % lohnen –
00:10:38das ist unsere Argumentation.“
00:10:40Bei den Themen geht es also
00:10:42um diese Insider-Fragen.
00:10:44Um die „Warum“-Fragen, die ihr erwähnt habt.
00:10:45Und viel Aufklärung darüber,
00:10:46was ein Asset Manager im Vergleich zu einem Wealth Manager macht.
00:10:48Oder ein Investmentbanker.
00:10:51Deep Dives in verschiedene
00:10:52Produkte und Märkte.
00:10:54Auch Tipps dazu, wie sie ihr
00:10:57eigenes Beraterteam zusammenstellen sollten.
00:10:59Jeder weiß, dass er einen guten Steuerberater
00:11:01und Anwalt braucht, aber was brauchen sie in diesem Bereich?
00:11:03Was die Formate angeht,
00:11:05setze ich auf viele Deep Dives.
00:11:08Themen wirklich gründlich abzuhandeln.
00:11:10Es gibt da draußen schon genug Oberflächliches.
00:11:14Man muss diesen verschiedenen
00:11:16„Warum“-Fragen wirklich auf den Grund gehen.
00:11:18Manches können auch How-tos sein.
00:11:21„Wie Sie Ihr Team strukturieren.“
00:11:23„Wie man einen Standortwechsel plant.“
00:11:24„Wie man den richtigen Asset Manager findet.“
00:11:28Was ihr auch machen könnt:
00:11:29Erstellt ein detailliertes Dokument
00:11:31über eure idealen Kundenprofile, vielleicht zwei Stück.
00:11:34Einmal die 0,01 %-Zielgruppe
00:11:35und einmal die 1 %-Zielgruppe.
00:11:38Was sind ihre Sorgen?
00:11:40Was sind ihre Träume?
00:11:42Wo wohnen sie?
00:11:43Was sind ihre Hobbys?
00:11:45Was lesen sie?
00:11:46Stellt euch ein zweiseitiges Brainstorming
00:11:49für jedes dieser Profile vor.
00:11:51Ladet das bei ChatGPT hoch,
00:11:54vielleicht auch das Foto, das wir gerade gemacht haben,
00:11:57und sagt: „Arbeite das jetzt für mich aus.“
00:11:59„Basierend auf den Kernpunkten, die wir festgelegt haben.“
00:12:02„Erstelle 100 Deep-Dive-Themen,
00:12:05sortiert von 'am besten' bis 'weniger relevant'.“
00:12:08„Erstelle 100 How-tos,
00:12:09ebenfalls sortiert.“
00:12:11Und schon seid ihr gewappnet mit ...
00:12:12- Das könnten wir bis morgen fertig haben.
00:12:12(alle lachen)
00:12:13- Und zwar rechtzeitig zu eurem Research-Meeting am Montag.
00:12:14Genau das ist es.
00:12:16In einer Woche also ...
00:12:17- Wahnsinn, was ChatGPT da leisten kann.
00:12:21- Wir leben nicht mehr im Jahr 2018.
00:12:23Wir haben 2025 und ChatGPT sollte euer bester Freund sein.
00:12:26Aber die meisten nutzen es falsch.
00:12:28Sie nutzen simple Prompts,
00:12:30geben kaum Kontext
00:12:31und wundern sich dann, warum sie immer noch
00:12:32diese ganze mühsame Kleinarbeit selbst machen müssen.
00:12:33Hier kommt die 10-10-10-Formel ins Spiel.
00:12:34Im Grunde stellt ihr sicher, dass ihr 10 Referenzen
00:12:36für die beste Art von Content auf einer Plattform habt,
00:12:38die euch inspiriert.
00:12:39Dann 10 Referenzen aus eurer eigenen Branche –
00:12:41den besten Content, den ihr gespeichert habt
00:12:42und bei dem ihr denkt: „Eines Tages soll meine Marke so gut sein.“
00:12:45Und schließlich 10 Referenzen dafür, wofür eure Marke steht.
00:12:47Ihr nehmt diese 30 Content-Beispiele,
00:12:51füttert damit ein ChatGPT-Projekt
00:12:53und baut auf der Vorarbeit von Genies auf.
00:12:55Ab da passiert,
00:12:56wie wir gleich sehen werden, die eigentliche Magie.
00:12:58Ihr setzt also euer ChatGPT-Projekt auf
00:13:00und folgt dieser 10-10-10-Regel.
00:13:03Sucht euch 10 LinkedIn-Posts,
00:13:06die ihr für die besten hattet,
00:13:08entweder in eurer Nische oder allgemein.
00:13:09Packt die alle in ein Dokument.
00:13:12Dann findet 10 Beispiele,
00:13:15die als Referenz für andere in dieser Nische
00:13:18einfach unschlagbar sind.
00:13:21Das muss nicht zwingend von LinkedIn sein.
00:13:23Ihr kennt diese 10 wahrscheinlich sowieso.
00:13:26Versteht ihr? Ihr füttert die KI mit Artikeln,
00:13:29Beiträgen oder was auch immer,
00:13:31die euch nicht mehr aus dem Kopf gingen
00:13:32und die ihr mit jedem geteilt habt.
00:13:34Ab in ein Dokument damit.
00:13:37Und dann 10 Referenzen für eure eigene Marke.
00:13:40Vielleicht Texte von eurer Landingpage,
00:13:42oder einige dieser Briefe,
00:13:45die ihr an eure bestehenden Kunden
00:13:46und Insider schreibt und die gut ankommen.
00:13:48Was sind die besten acht davon?
00:13:51- Ja.
00:13:53- Genau, und jetzt habt ihr dieses Projekt in GPT,
00:13:54das all diese fantastischen LinkedIn-Docs,
00:13:57die Referenzen von beeindruckenden Leuten
00:13:58und eure eigenen Texte enthält.
00:14:00Und jetzt nutzt ihr das, um Dinge zu brainstormen,
00:14:03wie die besten Deep Dives aller Zeiten.
00:14:04Oder die besten How-tos.
00:14:05Weil die KI jetzt im Grunde
00:14:07auf den Schultern von Giganten steht.
00:14:11Sie ist so gut informiert, dass sie wirklich
00:14:13bahnbrechende Ideen liefern kann.
00:14:16Bei den Lead-Magneten ist es dasselbe.
00:14:20Ihr könnt all diese Themen sammeln.
00:14:22Wenn wir das Ganze noch KI-gestützter angehen wollen,
00:14:23habt ihr am Ende vielleicht 60 Themen,
00:14:24die ihr bei eurem
00:14:28Montags-Brainstorming entwickelt habt.
00:14:31Dann sagt ihr: „Okay, das sind unsere 60 Themen.“
00:14:34„Welche vier Lead-Magneten brauchen wir,
00:14:35die das gesamte Spektrum abdecken
00:14:38und die Leute optimal von den
00:14:40LinkedIn-Themen zu diesen Magneten führen?“
00:14:41Von hier aus habt ihr dann euren Newsletter.
00:14:43Und wie gesagt, der muss nicht jede Woche erscheinen.
00:14:45Ihr habt die Themen, die rausgehen,
00:14:48ihr habt die Lead-Magneten.
00:14:50Ihr geht einfach noch etwas näher darauf ein,
00:14:52und schon steht der Newsletter.
00:14:54Am Anfang kommt es darauf an,
00:14:56wie schnell ihr skalieren
00:15:00und das Ganze monetarisieren wollt.”
00:15:01Jedes Mal, wenn ihr einen Newsletter verschickt,
00:15:03enthält er den CTA zur „Arbeiten Sie mit uns“-Seite.
00:15:05Wenn ihr also Ergebnisse sehen wollt,
00:15:07ist das euer Hebel.
00:15:10Denn all diese Leute sind jetzt in eurem System.
00:15:13All die Leute, über die und mit denen ihr
00:15:15auf euren Reisen gesprochen habt.
00:15:18Alle von LinkedIn, die den
00:15:20Newsletter abonniert haben, sind da.
00:15:22Das ist eure Datenbank.
00:15:24Ihr werdet eine Reihe von Texten
00:15:25im Newsletter haben, die ihre Wirkung entfalten.
00:15:27Und dann streut ihr vielleicht einen kleinen Teaser ein:
00:15:28„Übrigens, viele unserer Kunden
00:15:31fragen uns immer wieder danach.“
00:15:33„Wenn Sie wissen möchten, wie wir mit Klienten arbeiten,
00:15:34klicken Sie einfach auf diesen Link.“
00:15:36Dann folgt ein bisschen mehr Text,
00:15:38vielleicht eine Grußformel von Harry,
00:15:40und dann ein abschließendes:
00:15:42„Wollen Sie in irgendeiner Form mit uns arbeiten?
00:15:43Vereinbaren Sie ein Gespräch mit mir oder meinem Team.“
00:15:45Noch ein paar letzte Punkte.
00:15:46Ihr meintet: „Okay, LinkedIn ist gut,
00:15:48aber was ist mit all den anderen Plattformen?“
00:15:49Und wie das Organigramm eines
00:15:50Medienteams aussehen sollte.
00:15:52Machen wir erst mal eine grobe Skizze,
00:15:54wie man über den eigentlichen Content nachdenkt.
00:15:57Ihr habt also diese langen LinkedIn-Posts,
00:15:58richtig?
00:16:00Eure besten LinkedIn-Long-Forms können
00:16:01zum Beispiel einen Newsletter inspirieren.
00:16:04Genauso nehmt ihr nach zwei Monaten
00:16:05eure erfolgreichsten LinkedIn-Beiträge.
00:16:07Konzentriert euch erst mal nur darauf.
00:16:09Damit bereitet ihr gleichzeitig
00:16:11eure YouTube-Strategie vor.
00:16:13Denn eure besten LinkedIn-Sachen liefern euch Daten
00:16:15darüber, was die Leute wirklich interessiert.
00:16:16Was Kunden bewegt.
00:16:18Und das werden später eure YouTube-Videos.
00:16:19Wenn ihr anfangt, auf X zu posten,
00:16:21könnt ihr diese langen Beiträge
00:16:24wahrscheinlich eins zu eins
00:16:26für X übernehmen.
00:16:28Wenn ihr dann zu Instagram geht,
00:16:31haben die LinkedIn-Posts sicher Bilder,
00:16:32die man für IG-Posts nutzen kann.
00:16:35Und Ausschnitte eurer YouTube-Videos
00:16:37werden zu YouTube Shorts
00:16:40und zu Instagram Reels.
00:16:41Der schnellste Weg zu einer
00:16:43Omnipräsenz-Strategie ist es,
00:16:46sich erst mal auf das Minimum zu fokussieren:”
00:16:47LinkedIn und den Newsletter.
00:16:49Verstanden? Damit erledigt ihr
00:16:51alles andere eigentlich schon mit.
00:16:52- Wie hoch sind die Produktionskosten?
00:16:54Das habe ich mich schon oft gefragt.
00:16:56Wenn wir das machen, muss es exzellent sein.
00:16:57Wenn wir es anpacken, dann richtig.
00:17:00Es muss professionell aussehen.
00:17:01- Blog versus Medienunternehmen.
00:17:04Viele wollen ein Medienunternehmen aufbauen,”
00:17:07landen dann aber bei irgendeinem unbedeutenden Blog.
00:17:09Ich glaube, der Knackpunkt ist oft das Organigramm,
00:17:13das man für ein echtes Medienunternehmen braucht.
00:17:16Wir reden hier nicht von Leuten von Fiverr.
00:17:18Wir reden davon, Leute zu finden,
00:17:20die einem helfen, einen Ferrari zu bauen.
00:17:22Und die Wahrheit ist: Wenn man das aufbaut,
00:17:26muss man Mitarbeiter als Investition sehen, nicht als Kosten.
00:17:28Wenn man versucht, die billigste Kraft einzustellen,
00:17:29dann landet man eben
00:17:32bei einem zweitklassigen Blog.
00:17:33Aber wenn man anfängt, Leute für ihre
00:17:35Fähigkeiten und den echten Mehrwert
00:17:38für die Organisation zu schätzen,
00:17:40und sie als echte Investition sieht –
00:17:41Leute, die zum Beispiel 30 Content-Pieces
00:17:44pro Monat für dich produzieren.
00:17:46Und du weißt, dass du durch diese 30 Beiträge
00:17:49letztlich fünf Traumkunden gewinnst.
00:17:51Dann sind sie kein Kostenfaktor für dein Business.
00:17:54Das sind Leute, die echten Cashflow
00:17:55und Profit generieren.
00:17:58Die Frage ist: Wollt ihr ein Medienunternehmen
00:18:00aufbauen oder nur einen Blog?
00:18:01Für ein omnipräsentes Team
00:18:03braucht ihr wahrscheinlich einen Content Manager.
00:18:07Genauso braucht ihr einen Creative Director
00:18:10für die Marke.
00:18:11Das könntest du sein, Harry, zum Beispiel,
00:18:12aber ich sehe dich eher als CEO.
00:18:14Und der Creative Director wäre dann
00:18:17dieses Brand-Team, das du erwähnt hast.
00:18:19Wenn wir jetzt über die
00:18:21verschiedenen Plattformen nachdenken,
00:18:24wäre die logische Aufteilung:
00:18:25Es gibt eine Video-Abteilung
00:18:27und eine Abteilung für schriftlichen Content.
00:18:30Dazu kommt das Copywriting, über das wir noch reden.
00:18:32Hier ist eher der Newsletter-Bereich angesiedelt.
00:18:34Das sind eure verschiedenen Bereiche.
00:18:35Ihr werdet wahrscheinlich
00:18:38sozusagen einen „Newsletter-CEO“ haben –
00:18:39jemanden, der verdammt gut schreiben kann.
00:18:41Auf der Content-Seite
00:18:45braucht ihr einen Social-Media-Texter.
00:18:48Normalerweise sollte das jemand anderes
00:18:49sein als der Newsletter-Autor, okay?
00:18:52Weil dieser sich um X
00:18:53und LinkedIn kümmert.
00:18:55Auf der Video-Seite
00:18:57braucht ihr einen Videografen,
00:18:59Long-Form-Editoren für YouTube
00:19:01und Short-Form-Editoren, falls ihr Short-Form macht.”
00:19:02Und der Content Manager hält
00:19:06die ganze Truppe zusammen.
00:19:08Der letzte Baustein ist
00:19:12ein Social-Media-Manager, richtig?
00:19:17Jemand, der den Content tatsächlich postet.
00:19:19Momentan bist du der Content Manager, oder?
00:19:22- Ja. - Aber willst du das
00:19:23auf Dauer bleiben?
00:19:26- Ja. - Okay.
00:19:28Ich denke, für diese Rolle,
00:19:30so wie sie jetzt ist,
00:19:32würde ich erst mal mit ...
00:19:34ich würde mit A-Playern reden.
00:19:35Vielleicht erst mal mit einer Nachwuchskraft.
00:19:38Sprechen wir über die erste Phase.
00:19:39Dafür brauchen wir den Newsletter-Autor
00:19:40und einen Texter für X und LinkedIn.
00:19:43Eigentlich reicht LinkedIn für den Anfang.
00:19:47Das ist Stufe eins.
00:19:50Eigentlich ganz einfach, oder?
00:19:52Im nächsten Schritt
00:19:55braucht ihr dann sicher
00:19:57einen Social-Media-Manager.
00:19:58Der dritte Teil wäre dann
00:20:01der Bereich Video,
00:20:04und damit baut ihr das Ganze richtig aus.
00:20:05In dieser Sitzung bin ich tief
00:20:08in das Organigramm und den Content-Waterfall eingetaucht,
00:20:10sowie in mein LinkedIn-OS.
00:20:11Wenn ihr mitmachen
00:20:12und diese Systeme selbst ausfüllen wollt,
00:20:14sodass ihr quasi mit uns im Raum seid,
00:20:15könnt ihr euch den kompletten Guide
00:20:20über den Link in der Beschreibung holen.
00:20:22Ladet ihn euch runter und macht mit.
00:20:24Was die verschiedenen Phasen angeht,
00:20:27also das Budget pro Phase,
00:20:28reden wir mal über das Budget
00:20:30allein für Phase eins.
00:20:31Wir haben den Autor,
00:20:32den veranschlage ich mal grob mit 8.000.
00:20:33Der Content Manager liegt bei etwa 10.000,
00:20:36und der Social-Media-Texter bei ca. 8.000.
00:20:38Das kann natürlich variieren.
00:20:39Das ist pro Monat.
00:20:41Genau, also bei V1 liegen wir bei 25.000 im Monat,
00:20:43und damit habt ihr eine wirklich solide,
00:20:44hochwertige Publikation am Start,
00:20:48veröffentlicht regelmäßig Content
00:20:49und habt eine anspruchsvolle
00:20:50Infrastruktur aufgebaut,
00:20:52die eure Stimme und Botschaft perfekt trifft –
00:20:54das ist das Fundament für euer Medienunternehmen.
00:20:56In Phase zwei
00:20:58füllen wir dann die Lücken.
00:21:00Einige sagen vielleicht:
00:21:02„Wir wollen aufs nächste Level skalieren.“
00:21:04„Wir merken, dass es an manchen Stellen hakt.“
00:21:06Die erste Stelle, die kritisch wird,
00:21:08ist meist der Social-Media-Manager.
00:21:10Ihr werdet bald so viel Content
00:21:14posten wollen, dass ihr Hilfe braucht.
00:21:17Die Person kostet maximal 10.000.
00:21:20Vielleicht auch nur sechs, sieben oder acht,
00:21:22je nachdem, wie ihr es angeht.
00:21:24Vielleicht plant ihr auch ein Design-Budget ein.
00:21:30Ich weiß, dass euch Design wichtig ist.”
00:21:32Also braucht ihr wahrscheinlich ein Budget,
00:21:36um die Dinge optisch aufzuwerten,
00:21:38sei es für LinkedIn-Infografiken,
00:21:39Bilder für den Newsletter
00:21:41oder damit die Landingpages richtig gut aussehen.
00:21:43Das könnte man sogar früher machen, aber
00:21:46grob geschätzt sind das weitere 20.000 im Monat.
00:21:47Und wenn ihr dann in Richtung Video geht,
00:21:50braucht ihr einen Lead-Video-Producer,
00:21:52einen Videografen für die Drehs
00:21:53und Editoren für die Nachbearbeitung.
00:21:55Sagen wir mal grob: einen Video-Producer für 10.000.
00:21:57Videografen für vier Long-Form-Videos pro Monat
00:21:58für je 1.500, das macht 6.000.
00:21:59Dazu kommen etwa 10 bis 12 Short-Form-Videos
00:22:00für 150 pro Stück, also 1.800 Dollar.
00:22:01Sagen wir grob für den Short-Form-Bereich ...
00:22:04das Budget liegt hier bei etwa 18.000.
00:22:06- Das klingt für manche nach viel Geld, oder?
00:22:0845 plus 18 ... also 63.
00:22:09- Ja.
00:22:11- 63.000 im Monat, das sind auf das Jahr gerechnet
00:22:13etwa 720.000 oder so was in der Art.
00:22:15Entscheidend ist aber doch:
00:22:17Was ist der Traumkunde, für den wir das alles machen,
00:22:19eigentlich wert?
00:22:21Pro Jahr oder über die gesamte Zeit der Zusammenarbeit?
00:22:23- Okay.
00:22:25- Rechnen wir das mal kurz durch.
00:22:26- Gerne.
00:22:28Ein Millionen-Kunde bringt uns zwischen 50 und 100.000 im Jahr.
00:22:31Bei 10 Millionen und 50 Basispunkten sind es mindestens 50.
00:22:32Es kann aber auch bis zu 1 % sein.
00:22:33Das wären 100.000. Nehmen wir den Mittelwert,
00:22:3775.000 pro Jahr für jede 10 Millionen.
00:22:40- Okay, bleiben wir mal konservativ.
00:22:44Nehmen wir nicht 75.000,
00:22:46sondern setzen wir nur 30.000 an.
00:22:49Damit das Ganze auch bei
00:22:52sehr vorsichtigen Zahlen Sinn ergibt, oder?
00:22:54Wenn ihr mit diesem gesamten Apparat –
00:22:57ein YouTube-Video pro Woche,
00:22:5912 Short-Form-Videos pro Monat,
00:23:01vier erstklassige Newsletter,
00:23:02geschrieben von einem ehemaligen Financial-Times-Redakteur,
00:23:07den ihr abgeworben habt
00:23:09und der jetzt für euch arbeitet,
00:23:12mit einem Copywriter für gehobene Ansprüche,
00:23:15der euren Content brillant aussehen lässt –
00:23:17wenn ihr diese „Apple-Vibe für die oberen 1 %“ aufbaut.
00:23:21Die Frage ist: Schafft ihr es damit,
00:23:21zwei neue Kunden pro Monat zu gewinnen?
00:23:22Denn wenn ihr nur zwei Kunden im Monat gewinnt,
00:23:23habt ihr die Kosten schon wieder drin.
00:23:28Wenn ihr euer Medienunternehmen skalieren wollt,
00:23:33euer Team mit der richtigen Struktur aufbauen wollt,
00:23:35mit Systemen, Support und direktem Mentoring von mir,
00:23:37dann solltet ihr euch FounderOS ansehen.
00:23:41Das ist die High-Growth-Community,
00:23:44die ich für Gründer wie euch geschaffen habe.
00:23:46Ihr könnt euch über den Link in der Beschreibung bewerben.
00:23:47Diese Strategie hilft übrigens auch dabei,
00:23:49die Leute zu überzeugen, die noch zögern.
00:23:50Es gibt immer Leute, die unentschlossen sind,
00:23:52die zwischen euch und ein paar anderen schwanken.
00:23:55All das hilft dabei, sie über die Ziellinie zu bringen.
00:23:57- Ja.
00:24:00Wir haben da einige vielversprechende Interessenten.
00:24:02Selbst wenn wir nur fünf davon gewinnen, würde es sich lohnen.
00:24:03- Genau.
00:24:05- Das ist der springende Punkt.
00:24:06- Es würde sich auszahlen.
00:24:07- Richtig.
00:24:09Da haben wir es also.
00:24:11So wendet ihr diese Content-Betriebssysteme an,
00:24:13um ein Medienunternehmen in eurer Branche aufzubauen.
00:24:15Wenn Hundle das in der
00:24:17eher trockenen Vermögensverwaltung schafft,
00:24:19dann wird es wahrscheinlich auch bei euch
00:24:20und in eurer Firma funktionieren.
00:24:22Wenn ihr das komplette LinkedIn-System
00:24:24von A bis Z sehen wollt, schaut euch
00:24:26unbedingt dieses Video hier an.
00:24:29Danke fürs Zuschauen.
00:24:30Lasst gerne ein Like und ein Abo da,
00:24:32wir sehen uns im nächsten Video.
00:24:35These kind of, this strategy too serves the people
00:24:37that are just on the fence right now.
00:24:40There's all these people just on the fence
00:24:41that are like, I've been between you guys
00:24:43and a couple others and this, that.
00:24:45All of this just helps get them across the finish line.
00:24:47- Yeah.
00:24:48Well, we have some big prospects.
00:24:49I mean, even if we got five of them, it would pay.
00:24:52- Yeah.
00:24:53- Well, that's the whole point.
00:24:53- It would pay.
00:24:54- Right.
00:24:55So there you have it.
00:24:56This is how to go and apply these content operating systems
00:24:58to go and build a media company in your industry.
00:25:00If Hundal can do it
00:25:01in the boring wealth management industry,
00:25:03well, it will probably work for you
00:25:05in your company as well.
00:25:06Now, if you're interested in seeing the whole LinkedIn system
00:25:09from A to Z, you should definitely go
00:25:10and check out this video.
00:25:12I appreciate you watching this.
00:25:13Be sure to like and subscribe
00:25:15and I'll see you in the next one.

Key Takeaway

Unternehmen in konservativen Branchen können durch den Aufbau einer eigenen Mediensparte und systematisierter Content-Prozesse eine unverwechselbare Marke schaffen, die kontinuierlich qualifizierte Leads generiert.

Highlights

Transformation eines traditionellen Vermögensverwalters in ein modernes Medienunternehmen durch systematisierte Content-Strategien.

Implementierung des LinkedIn-Betriebssystems mit täglichen Posts und spezifischen Handlungsaufforderungen (CTAs) zur Lead-Generierung.

Nutzung von KI-Tools wie ChatGPT zur effizienten Themenfindung und Erstellung von Deep Dives basierend auf der 10-10-10-Referenz-Formel.

Aufbau eines Content-Waterfalls

Timeline

Einführung und die Vision der Design-Marke

In London trifft der Berater auf eine Vermögensverwaltung mit 750 Millionen Dollar verwaltetem Kapital, die eine eigene Mediensparte aufbauen möchte. Die Gründer erklären ihre Herausforderung: Sie wollen in einer konservativen Branche durch exzellentes Design und kulturelle Relevanz auffallen, ähnlich wie Apple oder Norman Foster. Es geht darum, eine Verbindung zum Kunden aufzubauen, die über reine Finanzzahlen hinausgeht. Die zentrale Frage ist, wie man moderne Plattformen wie Instagram und YouTube nutzt, ohne den hohen Qualitätsanspruch zu opfern. Dieser Abschnitt verdeutlicht die Notwendigkeit, traditionelle Industrien mit modernen Skalierungstaktiken zu verbinden.

Das LinkedIn-Betriebssystem und der Lead-Funnel

Der Sprecher führt das Konzept eines einfachen Content-Betriebssystems für LinkedIn ein, das auf täglichen Beiträgen basiert. Er identifiziert vier Hauptkategorien für den Content: Next Gen, Investments, Steuern und Markenwerte wie Designqualität. Jeder Beitrag enthält einen spezifischen Call-to-Action (CTA), der die Leser zu thematisch passenden Landingpages und wertvollen Lead-Magneten führt. Ein Beispiel ist ein Guide über Steuerstrategien für britische Auswanderer, der so hochwertig ist, dass er innerhalb von Firmen geteilt wird. Das ultimative Ziel dieses Funnels ist es, Interessenten in den eigenen E-Mail-Newsletter zu überführen.

Newsletter-Strategie und Lead-Qualifizierung

Im Newsletter liegt die eigentliche Macht, da hier 100 % der Abonnenten erreicht werden, im Gegensatz zu den geringen organischen Quoten auf sozialen Medien. Der Sprecher vergleicht den idealen Newsletter mit den legendären Aktionärsbriefen von Warren Buffett oder Jeff Bezos. Hier findet der eigentliche Verkauf statt, indem ein spezieller Concierge-Service oder Beratungsgespräche angeboten werden. Über ein qualifizierendes Formular werden Interessenten gefiltert, sodass Top-Klienten sofort an die Geschäftsführung weitergeleitet werden. Diese systematische Weiche trennt hochkarätige Leads von Personen, die vorerst nur kostenlose Ressourcen benötigen.

Inhaltsformate und Themenfindung auf LinkedIn

Auf LinkedIn ist die Verweildauer der entscheidende Faktor für den Erfolg eines Beitrags, weshalb Long-Form-Content und aussagekräftige Infografiken empfohlen werden. Der Sprecher betont, dass eine klare Markenpositionierung notwendig ist, die auf einer individuellen Philosophie basiert. Die besten Themen ergeben sich direkt aus den Fragen und Sorgen der bestehenden 500 Traumkunden des Unternehmens. Durch die Beantwortung dieser Insider-Fragen wird die Firma zum Vordenker in ihrer Nische. Dieser Ansatz sorgt dafür, dass die Marke nicht wie eine austauschbare Großbank klingt, sondern wie ein spezialisierter Partner.

Effizienzsteigerung durch KI und die 10-10-10-Formel

Der Einsatz von ChatGPT wird als essenziell beschrieben, sofern man das Tool mit ausreichend Kontext füttert. Mit der 10-10-10-Formel werden jeweils zehn Referenzen für Top-Plattform-Content, Branchen-Benchmarks und eigene Markenbeispiele gesammelt. Diese Daten dienen als Basis, um hunderte Deep-Dive-Themen und Anleitungen auf Knopfdruck zu generieren. Die KI steht dabei auf den "Schultern von Giganten" und liefert bahnbrechende Ideen, die perfekt auf die Zielgruppe zugeschnitten sind. Dieser Prozess ermöglicht es, in kürzester Zeit eine Content-Planung für Monate zu erstellen, die sowohl Tiefe als auch Relevanz besitzt.

Omnipräsenz und der Content-Waterfall

Der Content-Waterfall beschreibt, wie aus einem einzigen erfolgreichen LinkedIn-Beitrag Inhalte für alle anderen Kanäle entstehen. Erfolgreiche Texte liefern die Datenbasis für YouTube-Skripte, während Bilder für Instagram und Video-Snippets für Reels oder Shorts genutzt werden. Der Sprecher rät dazu, mit dem Minimum zu starten – LinkedIn und dem Newsletter –, um sich nicht zu verzetteln. Sobald dieses Fundament steht, erfolgt die automatische Expansion auf X, Instagram und YouTube. Diese Strategie der Zweitverwertung spart massiv Zeit und sorgt für eine konsistente Markenpräsenz über alle Plattformen hinweg.

Das Organigramm und die Kosten-Nutzen-Analyse

Um ein echtes Medienunternehmen aufzubauen, ist ein spezialisiertes Team notwendig, das Rollen wie Content Manager, Creative Director und Texter umfasst. Die monatlichen Kosten für Phase eins werden auf etwa 25.000 Dollar geschätzt, können aber bei voller Ausbaustufe auf über 60.000 Dollar steigen. Der Sprecher stellt diese Kosten dem hohen Wert eines einzelnen Neukunden gegenüber, der oft 30.000 bis 75.000 Dollar pro Jahr einbringt. Marketing-Mitarbeiter werden somit als Investitionen betrachtet, die sich bereits bei zwei gewonnenen Neukunden pro Monat amortisieren. Es wird deutlich, dass hochwertige Produktion und A-Player im Team entscheidend für den Erfolg bei High-Net-Worth-Individuen sind.

Abschluss und Skalierung mit FounderOS

Abschließend wird betont, dass diese Strategie auch dazu dient, zögerliche Interessenten, die zwischen verschiedenen Anbietern schwanken, endgültig zu überzeugen. Der Berater verweist auf seine Community FounderOS, die Gründern dabei hilft, diese Systeme mit direktem Mentoring umzusetzen. Wenn ein Unternehmen in einer so trockenen Branche wie der Vermögensverwaltung diese Transformation schafft, ist dies ein Beweis für die universelle Anwendbarkeit der Methode. Das Video endet mit der Aufforderung, den Kanal zu abonnieren und sich tiefergehend mit dem LinkedIn-Betriebssystem zu beschäftigen. Der Sprecher verabschiedet sich mit dem Hinweis auf weiterführende Guides in der Videobeschreibung.

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